Gesundheitliche Versorgungsplanung
Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
Was ist mir wichtig, wenn ich eines Tages selbst keine Entscheidungen mehr treffen kann? Mit dieser Frage beschäftigt sich die gesundheitliche Versorgungsplanung nach § 132g Abs. 3 SGB V.
Teresa Mautes ist ausgebildete Beraterin für die gesundheitliche Versorgungsplanung und unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen für die letzte Lebensphase festzuhalten. Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und selbstverständlich vertraulich.
Gerne können Sie eine Vertrauensperson zu den Gesprächen mitbringen.
Das erwartet Sie in der Beratung
In einem persönlichen Gespräch haben Sie die Möglichkeit,
- eine Patientenverfügung oder individuelle Versorgungsplanung zu erstellen,
- über Ihre Wünsche, Ängste und Fragen rund um die letzte Lebensphase zu sprechen,
- festzulegen, welche medizinischen und pflegerischen Maßnahmen Sie sich wünschen,
- klar zu formulieren, welche Behandlungen Sie ablehnen,
- eine bereits bestehende Patientenverfügung zu überprüfen und bei Bedarf zu aktualisieren.
Warum eine gesundheitliche Versorgungsplanung sinnvoll ist
Eine Patientenverfügung hilft dabei, Ihren Willen zu dokumentieren. Sollte es später einmal nicht mehr möglich sein, selbst Entscheidungen zu treffen oder sich mitzuteilen, dient sie als wichtige Orientierung für Angehörige, Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegekräfte.
So können Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen auch in schwierigen Situationen berücksichtigt und respektiert werden.
Kontakt
Teresa Mautes
Beraterin für die Gesundheitliche Versorgungsplanung nach § 132g Abs. 3 SGB V
Büro: Mainzer Straße 8, 56154 Boppard
Telefon: 06742 8747-180
Mobil: 0151 45042305
E-Mail: teresa.mautes@stiftung-bethesda.de